Karateschule

Schötz/Wauwil

Karate als Therapie


Soll Kampfkunst eine Therapieform sein, muss sie sich aber ganz gezielt auf die alten Traditionen beziehen, d.h. ein pädagogisches Klima, eine fast väterliche/mütterliche Beziehung zwischen Meister (Sensei) und Schüler (Kohai) schaffen, was mehr ist als die zwischen Trainer und Sportler, die Etikette im Dojo pflegen, was mehr ist als die Einhaltung der Hallenordnung, die Übungen erzieherisch sinnvoll gestalten, was mehr ist als Drill und Einschleifen von Technik, und vor allem - konsequent die geistigen Prinzipien in das Training einbeziehen. Einige Beispiele sollen das Verdeutlichen:
So kann Gymnastik mehr sein als die Aufwärmung und funktionelle Vorbereitung für das eigentliche Karatetraining. Gymnastik kann nämlich auch das Körpergefühl steigern und das Körperbewusstsein enorm fördern (wie es u.a. der Anspruch im Yoga oder Qi Gong ist) und kann trainieren den Geist zum Herrscher über den Körper und damit über sich selbst zu machen (Überwindung subjektiver Grenzen wie Schmerz, Angst, Vertrauen usw.).

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